Archiv der Kategorie: ASD

Haushaltsrede des Stadtkämmerers

13 Seiten >>> das kann man in ein paar Minuten schaffen

und wer ein WAZ-plus-Abo hat, kann hier >>> noch mehr lesen über den geplanten Abstieg vom Schuldenberg.

Und wie man hier sieht, denkt man im Rat auch über eine „aktive Rolle“ der Stadt in der Wohnungspolitik nach: Man freut sich über „niedrige Bauzinsen und steigende Mieten„.    Hallo ….

Steine oder Menschen ??

Müssen wir denn nun annehmen, dass die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im ASD nach Meinung der WAZ nicht „wirklich zwingend nötig ist“.

Wer soll sich denn an der schönen „Bausubstanz“ erfreuen, wenn der gesellschaftliche Zusammenhalt den Bach runter geht, Herr Stenglein??

Zu dem Thema der „Investitionen“ in der Stadt Essen (…und zu der Frage, in welche Bereiche investiert werden soll) hier eine allerdings eher schwammige Pressemeldung der SPD-Ratsfraktion.

Medien über die JHA-Sitzung

>> Radio Essen berichtet über die JHA-Sitzung am 11.9.2018
>> ein großer Artikel in der WAZ , in dem auch Martina Peil zu Wort kommt – eine kürzere Fassung in der Onlineausgabe der WAZ. Wenn man gaaaaaanz nach unten scrollt auf dieser Seite, findet man einige treffende Leserkommentare !

Wir erhielten einen Kommentar, dessen Autor/in allerdings anonym bleiben möchte:

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ver.di zum Jugendhilfeausschuss am 11. September 2018

11. September 2018: Der Tag der Wahrheit naht:

Wird sich der Jugendhilfeausschuss dazu durchringen, angesichts einer kritischen Zunahme von Kindeswohlgefährdungen in Essen mehr Personal für den Allgemeinen Sozialdienst zu fordern

oder

wird sich der Ausschuss mit einer Verwaltungsvorlage „beruhigen“ lassen, die zwar die Situation in Essen zutreffend beschreibt, aber nicht bereit ist, daraus Konsequenzen zu ziehen?

ver.di zum Jugendhilfeausschuss am 11. September 2018 weiterlesen

Kommunen fehlen 55 Milliarden …

… für die Sanierung von Schulen und Kitas

Mehr dazu hier >>> auf Spiegel online und direkt an der Quelle hier >>> bei der KfW-Bank

Die „öffentlichen Hände“ sind ausgeblutet … im „reichen Deutschland“ – das ist die Tatsache, die uns herausfordert. Denn: Es sind ja nicht nur Schulen und Kitas. Die personelle Ausstattung der kommunalen Ämter, die Verkehrsinfrastruktur, der kommunale Wohnungsbau, geschlossene Freibäder, die kaputte Rolltreppen und Fahrstühle in den U-Bahnstationen, Personalmangel bei den Feuerwehren – und „plötzlich“ spricht man über den maroden Zustand der Brücken in Deutschland (… und man liest mit Erstaunen, dass Italien mehr Geld in die Renovierung der Brücken investiert hat als Deutschland, obwohl das dortige Autobahnnetz kleiner ist als das deutsche).

Und wenn wir gerade dabei sind: DAS WETTER ist auch noch ein Thema für die Kommunen: eine rasante Veränderung, die vor allem Großstädte trifft.

Muss immer erst etwas passieren – und sei es nur im Ausland ???

Bundesfamilienministerin Giffey möchte etwas erfahren

… und zwar  möchte sie erfahren „…  was den künftigen Erzieherinnen und Erziehern wichtig ist und welche Rahmenbedingungen wir schaffen müssen, damit sich mehr Menschen für diesen Beruf entscheiden. Deshalb freue ich mich sehr, hier mit den Auszubildenden ins Gespräch zu kommen: Was wünschen sich die jungen Leute für die Zukunft ihrer Ausbildung und ihres Berufes? Wir brauchen gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte in diesem Bereich.“

Mehr dazu >>> hier auf der Webseite des Ministeriums

Vielleicht schreiben wir ihr einfach mal einen Brief??