Archiv der Kategorie: Beamte

Haushaltsrede des Stadtkämmerers

13 Seiten >>> das kann man in ein paar Minuten schaffen

und wer ein WAZ-plus-Abo hat, kann hier >>> noch mehr lesen über den geplanten Abstieg vom Schuldenberg.

Und wie man hier sieht, denkt man im Rat auch über eine „aktive Rolle“ der Stadt in der Wohnungspolitik nach: Man freut sich über „niedrige Bauzinsen und steigende Mieten„.    Hallo ….

Kommunen fehlen 55 Milliarden …

… für die Sanierung von Schulen und Kitas

Mehr dazu hier >>> auf Spiegel online und direkt an der Quelle hier >>> bei der KfW-Bank

Die „öffentlichen Hände“ sind ausgeblutet … im „reichen Deutschland“ – das ist die Tatsache, die uns herausfordert. Denn: Es sind ja nicht nur Schulen und Kitas. Die personelle Ausstattung der kommunalen Ämter, die Verkehrsinfrastruktur, der kommunale Wohnungsbau, geschlossene Freibäder, die kaputte Rolltreppen und Fahrstühle in den U-Bahnstationen, Personalmangel bei den Feuerwehren – und „plötzlich“ spricht man über den maroden Zustand der Brücken in Deutschland (… und man liest mit Erstaunen, dass Italien mehr Geld in die Renovierung der Brücken investiert hat als Deutschland, obwohl das dortige Autobahnnetz kleiner ist als das deutsche).

Und wenn wir gerade dabei sind: DAS WETTER ist auch noch ein Thema für die Kommunen: eine rasante Veränderung, die vor allem Großstädte trifft.

Muss immer erst etwas passieren – und sei es nur im Ausland ???

Vom Schuldenbremsen zum Investitionsstau

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Deutschland hat einen großen Bedarf an zusätzlichen Investitionen und an Ausgaben für öffentliche Dienstleistungen – etwa in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Bildung, Wohnen, Verkehr und Energie. Vor diesem Hintergrund an der „schwarzen Null“, an Schuldenbremse und Fiskalpakt festzuhalten, ist ökonomisch unvernünftig und sozial verantwortungslos.

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FACHBEREICHS-FRAUENVERSAMMLUNG am 3. Mai

Ein Kurzbericht von der FACHBEREICHS-FRAUENVERSAMMLUNG am 3. Mai:

Unsere Referentin war Doris Freer, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte  in Duisburg.

Sie hat uns einen historischen Rückblick zur Frauenbewegung gegeben und anschließend ihre Erfahrungen aus ihrem Arbeitsleben geschildert.

Durch erfolgreiche Gesetzesveränderungen zur Frauenförderung: Grundgesetz, Landesgleichstellungsgesetz oder Landespersonalvertretungsgesetz haben dieGleichstellungsbeauftragten viel zur betrieblichen Frauenförderung beigetragen. Auch heute sollten Personalrat undGleichstellungsbeauftragte eng zusammenarbeiten.

Arbeitszeiten, Frauen in Führungspositionen aber auch richtige bzw. bessere tarifliche Eingruppierung in typischen Frauenberufen waren anschließend Diskussionsthemen.

Umrahmt wurde unsere Frauenversammlung von einem kleinen Kulturprogramm: Ilona Vildebrand sang Lieder über das Leben, die Liebe und die Gesellschaft und begleitete sich mit der Gitarre.