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Videokonferenz zur Tarifrunde

Am 15. Juli haben wir auf das >>> bundesweite ver.di-Netzwerk zur Tarifrunde 2020 hingewiesen. Werdet aktive Mitstreiter in diesem Netzwerk und nehmt teil an der Videokonferenz zur Tarifrunde. Wir wollen wir die Rahmenbedingungen dieser Tarifrunde vorstellen und gemeinsam diskutieren, wie wir unsere Forderungen durchsetzen können. Die Videokonferenzen finden nach Branchen getrennt statt. Für das Sozial- und Gesundheitswesen ist der 5. August angesetzt.

Tarifkampagnen-Interseite kommt

Corona-bedingt werden wir eine Tarifrunde unter erschwerten Bedingungen führen. Daher müssen wir alle digitalen Möglichkeiten nutzen, um unsere Informationen zu verbreiten und Beteiligung zu ermöglichen.

Hier nun zwei Möglichkeiten, auf unsere Tarifinfos aufmerksam zu machen:

Auf den QR-Code haben wir schon >>> am 15. Juli hingewiesen.

Zum anderen gibt es einen Infokanal über die App „Telegram“. Und so geht es:
Schritt 1: Installation der Telegram-App

Wenn du die Telegram-App noch nicht auf deinem Smartphone, iPad oder Desktop installiert hast, dann musst du dir bitte zunächst die App über den Appstore oder Google play herunterladen.

Schritt 2: ver.di Messenger abonnieren

ver.di-Kanal in Telegram suchen: öffne die Telegram-App und gebe in das Suchfeld „@verdiOfficialBot“ und/oder „@VERDIJugendtarifkampagneBot“ ein (alternativ kannst du auch „ver.di“ eingeben).
Nun kannst du den Messenger-Dienst starten: Wenn du „verdiOfficialBot“ ausgewählt hast, öffnet sich automatisch ein Chatfenster, dort schreibst du bitte „START TROED“ – du bekommst dann automatisch eine erste „Willkommen-Nachricht“.“

Fröhlich in die digitale Zukunft …. ???

Das Coronavirus hat den Arbeitsalltag fast aller Beschäftigten verändert. Egal ob im Homeoffice oder weiterhin aus dem Büro oder an der Werkbank – die direkten Kontakte sollen beschränkt werden. Deshalb hat die Krise zu einem Boom von Video- Telefonkonferenztools und Kollaborations-Apps geführt. Software, die bis vor einigen Monaten nur von Startup-Unternehmen genutzt wurde, ist nun rund um den Globus im Einsatz. … Aber es gilt es vorsichtig zu sein: Besonders GewerkschafterInnen und Betriebsräte sollten wachsam sein, wenn es um den Datenschutz gehtver.di hat aus diesem Grund eine Liste mit Software und Tools zusammengestellt, die datenschutzsicherer sind.

Quelle: https://www.unionize.de

Tarifrunde 2020 … los geht’s

Werdet ver.di-Tarifbotschafter/innen

Die vor uns liegende Tarifrunde im öffentlichen Dienst 2020 stellt alle Beschäftigten vor große Herausforderungen. Die Arbeitgeber spekulieren offenbar darauf, dass wir – wegen Corona und Sommerferien – nicht durchsetzungsfähig sind und dies über die Sommermonate auch nicht werdet.
Deswegen ist es nun von besonderer Bedeutung, dass in jedem Betrieb und jeder Dienststelle Kolleg*innen als Tarifbotschafter*innen Verantwortung übernehmen, mit Kolleg*innen sprechen und damit auch Informationen weitertragen sowie natürlich den eigenen Betrieb arbeitskampffähig machen. Je mehr Kolleg*innen informiert sind, desto mehr werden sich aktiv in die Tarifrunde einbringen. Tarifrunde 2020 … los geht’s weiterlesen

Soziale Berufe sind beliebt, aber …

.... aber: Gehalt und berufliche Fortentwicklung werden nicht positiv eingeschätzt. Das ist der Tenor einer >>> Studie, die jetzt veröffentlicht wurde.

Noch also ist von der „Aufwertung der sozialen Berufe“, die die Politik angekündigt hat, noch nicht viel „angekommen“. Im Jahre 2017 war es – da gab es noch eine Arbeitsministerin mit dem Namen Andrea Nahles – da wurde sogar ein >>>Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe“ vorgestellt. Was ist daraus wohl geworden …

Toll: Deutsche erleiden durch Corona kaum finanzielle Einbußen

Deutsche erleiden durch Corona kaum finanzielle Einbußen … titelt die >>> Süddeutsche Zeitung am 6. Juli 2020.
Aber dann im Text des Artikels: „Der Anteil jener, die von finanziellen Verlusten ausgehen, hat sich seit Anfang April halbiert, …. Dabei lässt sich erkennen, dass knapp 20 Prozent seit Monaten finanzielle Einbußen haben. Jeder Dritte von ihnen glaubt, dass sein Einkommen weiter schrumpfen wird“
20 % hatten finanzielle Einbußen … so ist das also gemeint, wenn es heißt: Deutsche erleiden kaum Einbußen. Muss man ja wissen …