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SozJug-Treffen am 6.9.: Thema „Unsere Arbeitsbedingungen“

Liebe KollegInnen,

der Sommer geht zu Ende, und auch wir machen uns wieder daran, die Arbeitsbedingungen im kommunalen Sozialstaat auf den Prüfstand zu stellen.
Den nächsten Termin wollen wir nutzen, uns in möglichst netterer Atmosphäre und ohne Tagesordnung miteinander auszutauschen. Der Fachbereichsvorstand 07 des Essener ver.di-Bezirks stellt hierfür den Raum zur Verfügung (wie immer) und auch ein bisschen Bewirtung (zwei, drei Bleche Pizza und Begleitgetränke). Kommt also zahlreich am

Mittwoch, 06. September 2017,  17.00 Uhr • Teichstraße 4a • Raum K 1

um bei einem (Malz-)Bier mit ArbeitskollegInnen, Gewerkschaftssekretärin, Vertrauensleuten und PersonalrätInnen (Dirk Achatz ist auch da) über betriebliche Ärgernisse, arbeitsrechtliche Fragen und gewerkschaftliche Möglichkeiten zu reden. Bitte gebt Renate Gabriel Bescheid, ob Ihr kommt, damit besser geplant werden kannrenate.gabriel@jugendamt.essen.de

Und bei der Gelegenheit noch mal der Hinweis auf die Sozialarbeiterkonferenz“ von ver.di NRW am 7. September 2017 von 16.00 – 20.00 Uhr in Düsseldorf. 

Eure Vertrauensleute 51-2, 51-8, 51-9, 51-10

Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, vernetzt euch!

… denn  gemeinsam können wir mehr erreichen!

Deshalb hier die Einladung zur „Sozialarbeiterkonferenz“ von ver.di NRW am 7. September 2017 von 16.00 – 20.00 Uhr in Düsseldorf. Und damit der altbackene Begriff „Konferenz“ nicht abschreckt: Es ist auch keine Konferenz mit Konferenzpräsidium und einem Plenum, das im Dämmerschlaf denen lauscht, die „oben sitzen“. Es ist ein BarCamp, bei dem sich die Themen aus dem spontanen Zusammentreffen der anwesenden Kolleginnen und Kollegen ergeben. Vernetzung ist also nicht nur das Thema des Tages, sondern auch die Methode.

Hier >>> zum Download der pdf-Datei

Essen ist Spitze _ 2

Essen ist Spitze – haben wir vor ein paar Tagen ironisch gemeint. Dabei ging es um Fälle von Kindeswohlgefährdung. Heute wieder eine „Spitzen“meldung, die wir aus der FAZ vom 9.8.2017 beziehen: „„Allein die Stadt Essen führt mehr als doppelt so hohe Kassenkredite wie alle Kommunen in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen zusammen“.

Kein gutes Zeichen …

Kita-Ausbau hält nicht Schritt

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft hat aktuelle Zahlen zur Entwicklung der Kitas in Deutschland erhoben und meint abschließend: „Diese Werte zeigen, dass der Ausbau der Betreuungsinfrastruktur bei weitem nicht schnell genug geht. Bund, Länder und Kommunen müssen nicht nur für genügend Betreuungsplätze für unter Dreijährige sorgen, sondern auch auf die Qualität der Betreuung achten. Wichtig sind insbesondere eine begrenzte Gruppengröße und eine ausreichende Betreuer-Kind-Relation. „