Jobcenter Dortmund: „Sonderbehandlung“ für stadtbekannten Nazi

Eine Meldung, die uns aufschreckte: „SS-Siggi“, in Dortmund stadtbekannter Nazi und seit Jahren Bezieher von Hartz IV-Leistungen, muss nicht beim Jobcenter vorsprechen, da die Amtsleitung wohl um Leben und Gesundheit der Mitarbeiter/innen fürchtete. Denn: Der „Herr“ gilt als potentiell gewalttätig.

Die WAZ  und u.a. der SPIEGEL berichteten.

Was soll man davon halten?

Natürlich sind Leben und Gesundheit der Kolleg/innen absolut zu schützen, aber ist der Staat denn wirklich so schwach, dass er vor einem einzelnen Nazi „einknicken“ und auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften „verzichten“ kann?

Was denkt ihr darüber?

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