Abrüsten jetzt

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für  Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.  Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her.

Diesen Aufruf haben u.a. unterzeichnet ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske und DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann.

Bitte lest diesen Aufruf vollständig auf www.abruesten.jetzt und verteilt ihn weiter.

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