Archiv der Kategorie: neueste-meldungen

Zur Sache am 7.3.: Fallzahlen im ASD Essen

ver.di hat sich des Themas „Fallzahlen im ASD Essen“ schon seit langem angenommen. Am 7.3. nun kommt es zur öffentlichen Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis und Vertreter/innen der Ratsparteien.

EEB, Grüne, Linke und SPD haben zugesagt. Durch ein bedauerliches Missverständnis war von der CDU-Ratsfraktion niemand zugegen – das Gespräch wird aber nachgeholt.

Mittwoch, 7.3.2018 um 17.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Teichstr. (orangefarbener Eingang)

Tarifrunde ÖD: ver.di kündigt Warnstreiks an

Die erste Verhandlungsrunde für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen ist am Montag (26. Februar 2018) ohne Ergebnis zu Ende gegangen.

Dazu >>>> hier die Pressemeldung von ver.di vom 26.2.2018

Die Argumentation der Arbeitgeber: Wenn die Steuerquellen weniger üppig sprudeln, ist kein Geld für eine ordentliche Bezahlung der Beschäftigten da – wenn die Steuereinnahmen hoch sind, wird das Geld gebraucht, um Investitionsstaus zu beseitigen und nicht für die Entlohnung der Beschäftigten!“ Lest und verbreitet das ganze ver.di-Flugblatt >>> hier zum Download.

Wer sich mit der Position der „Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände“ näher auseinandersetzen möchte, wird hier >>> in der Tarifmappe des VKA fündig

SozialarbeiterInnen-Konferenz“ von ver.di NRW fällt aus

Liebe Kolleginnen und Kollegen

die  „SozialarbeiterInnen-Konferenz“ von ver.di NRW, die morgen, am 28.2. stattfinden sollte, fällt leider aus, da uns zu wenige Anmeldungen vorliegen.

27.2.2017

Liebe KollegInnen,

am 28. Februar findet die – mittlerweile 3. – „SozialarbeiterInnen-Konferenz“ von ver.di NRW in Düsseldorf. Ulrich Faber, versierter und gewerkschaftsnaher Arbeitsrechtler, wird über Voraussetzungen und Möglichkeiten der sogenannten „Überlastungsanzeige“ referieren. In der Diskussion soll es unter anderem darum gehen, wie dieses Instrument in der konkreten betrieblichen Praxis Wirkung entfalten kann.

Details zu der Veranstaltung entnehmt bitte >>> dieser Einladung

Meldet Euch bitte direkt bei der Kollegin Helga Tettampel an: 

helga.tettampel@verdi.de

Viele Grüße,

Eure Vertrauensleute 51-2, 51-8, 51-9, 51-10

Wann, wenn nicht jetzt?

Die Verhandlungen zur Tarifrunde haben heute begonnen.

Das ZDF-Morgenmagazin titelt: „Ver.di-Chef: „Wann, wenn nicht jetzt?

Und genau „anders herum“ titelt die Tagesschau: „Klares Nein zu sechs Prozent mehr Lohn

Lest die Seite von ver.di „Einfach was machen und kämpfen“ – so wird hier eine Sparkassen-Kollegin zitiert – und dieser Kollegin können wir uns von ganzem Herzen anschließen.

Und der Verband der kommunalen Arbeitgeberverbände – vka  kommt zu einer ganz „merkwürdigen“ Schlussfolgerung: „Was wir mit den Gewerkschaften dringend auf den Weg bringen müssen, ist die Besserstellung von Fach- und Führungskräften im öffentlichen Dienst“, so Dr. Thomas Böhle.“

Kommt der große Streit …

Kommt der große Streit wegen 200 Euro? … fragt die WAZ heute.

Mit dem „großen Streit“ ist wohl ein Streik gemeint und 200 Euro, das ist der Mindestbeitrag, um die unsere Gehälter nach Meinung von ver.di steigen sollen. Dies werde „ein harter Streitpunkt in der Tarifrunde“ – meint Arbeitgebervertreter Böhler.

Fachseminar für Beschäftigte in der Offenen Ganztagsschule

„Zu wenig Personal, schwierige Kinder, unzureichende Räume, überlastete Schulleiter, betriebswirtschaftlich denkende Arbeitgeber, schlechte Bezahlung und der fehlende rechtliche Rahmen machen es schwer, gute Arbeit zu leisten. Es fehlt an verbindlichen Standards und einer auskömmlichen Finanzierung des Systems.
Doch wo sind die Stellschrauben, um an dieser Situation etwas zu ändern? Welche Rechte haben die Beschäftigten und wie können sie diese durchsetzen?“

Dies sind Themen eines Seminars von ver.di NRW und des DGB-Bildungswerkes NRW, das vom 11.-13. April in Hattingen stattfindet.

Hier zum Download >>> die Seminarausschreibung sowie der Themenplan

Für ver.di-Mitglieder, die nach dem AWbG bzw. FrUrlV NRW sowie Sonderurlaub Bund teilnehmen, übernimmt ver.di NRW die Kosten für das Seminar sowie die Reisekosten gemäß der ver.di-Reisekostenregelung (pauschal 0,20 € / km der einfachen Wegstrecke, aber höchstens 125 €). Dies gilt auch für Teilnehmer*innen, die auf dem Seminar Mitglied werden. Nicht-Mitglieder sind willkommen, tragen jedoch die anteiligen Seminarkosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie ihre Reisekosten selbst. Die Rechnungsstellung erfolgt nach dem Seminar.