Corona: Keine Klarheit für den Kita-Betrieb

Gerne verbreiten wir dieses Schreiben von ver.di NRW weiter:

Liebe Kolleg*innen,
statt den Kitabetrieb geordnet einzuschränken geht die nordrhein-westfälische Landesregierung in Verlängerung bis 14.02.2021.

Im Anhang Briefe des Ministeriums >>> an die Beschäftigten  und >>> an die  Eltern.

Wie befürchtet setzt das Familienministerium weiterhin auf die Eigenverantwortlichkeit der Eltern. Klare Rahmenbedingungen für einen eingeschränkten und dem Pandemiegeschehen entsprechenden Kitabetrieb bleiben aus. Zitat aus dem Schreiben an die Eltern: „Stattdessen setzen wir jetzt auf Ihre Eigenverantwortung und Ihre Solidarität mit den Beschäftigten in den Kitas und den Tagesmüttern und Tagesvätern“.

Was sich auch nicht ändert:
•          Betreuung in festen Gruppen
•          Betreuungszeiten um 10h kürzen (kann-Regelung)
•          freiwillige Tests Zugang 6 mal bis Ostern (26.03.2021 – alle 2                  Wochen)

Neu ist die Klarstellung des Ministers Stamp, dass gemäß Bundesgesundheitsminister Spahn auch in NRW gilt: „Erzieher und Lehrer“ haben demnach eine „erhöhte Priorität“ und sollen nach den Gruppen mit „höchster Priorität“ […] und „hoher Priorität“ […] geimpft werden.

Auch hier wird ver.di NRW nachhaken und einen priorisierten Impfzugang für alle Beschäftigten (Kita und OGS) einfordern, die unmittelbar mit Kindern arbeiten.

Kollegiale Grüße
Marlene

Marlene Seckler
Gewerkschaftssekretärin
Sozial- und Erziehungsdienste
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