Am 14. September sind wir zur Wahl des neuen Stadtrates und des/der künftigen Oberbürgermeisters/in aufgerufen.
Der ver.di-Fachbereich Gemeinden hatte die CDU, FDP, Grünen, Linke und SPD zur fachpolitischen Diskussion am 2. September ins Gewerkschaftshaus Teichstr. gebeten.
Über 40 Kolleginnen und Kollegen aus den städtischen Kitas und dem ASD waren gekommen.

In der Einladung hieß es:
„Durch fehlendes Personal, hohe Krankenstände und nicht auskömmliche Finanzierung ist die Situation insbesondere in den Kindertageseinrichtungen und im Allgemeinen Sozialen Dienst zunehmend belastend für Euch. Diese Belastung wirkt sich auf Eure Arbeit und damit nicht zuletzt auf die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen in Essen aus.
Deshalb möchten wir im Vorfeld zur Wahl hören, was sich die demokratischen Parteien unter der Überschrift
Sozial- und Erziehungsdienst in Essen – Überlastung erkennen, Lösungen entwickeln
für die kommende Wahlperiode überlegt haben.“
Gekommen waren – auf dem Foto von links nach rechts:

• für DIE LINKE: Joanna Baumgart
• für die SPD: Julia Klewin > vertreten durch Frank Müller
• für die FDP: Martin Hollinger
• für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Marie Sponheuer
• für die CDU: Jan Flügel