Archiv der Kategorie: Kitas

Brief an die Landesregierung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 wir haben einen

Brief an Ministerpräsidenten Laschet

geschrieben. Bitte macht mit, zeigt ihn euren Kolleginnen und Kollegen und bittet um ihre Unterstützung. Schickt die Liste bis

>>> Freitag, 5.02.21

per Fax an mich zurück: FaxNr.  0201 / 24 75 230

Hier >>> der Brief mit Unterschriftenliste  zum Download

Mit freundlichen Grüßen

Martina Peil
Fachbereich Gemeinden
ver.di Bezirk Ruhr-West
Teichstr. 4a
45127 Essen

Reden wir über die Kitas

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir euch ein zu unserer Online-Veranstaltung zum Thema:
Reden wir über … die Situation in den Kitas
Die Veranstaltung findet am 03.02.2021 um 18:00 live auf Facebook statt, schaltet unter dem folgenden Link einfach ein:

https://fb.me/e/3f14IaoPj

Mit dabei sind: Frank Müller Mitglied des Landtag NRW, Oliver Kern, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Essen, Martina Peil, Fachbereichssekretärin des ver.di Bezirk Ruhr-West, eine Erzieherin, sowie Dieter Hillebrand, Vorsitzender des DGB Essen.

Mit freundlichen Grüßen
Tamara Mangelmann

DGB-Region Mülheim-Essen-Oberhausen
Teichstraße 4
45127 Essen
tamara.mangelmann@dgb.de

… und wer schützt die Erzieher*innen?

Die Meldungen auf unserer Webseite – insbesondere die >>> vom 15. Januar – haben Diskussionen und etliche Anrufe ausgelöst. So soll es sein, denn wir wollen, dass die Ansichten und tagtäglichen Erfahrungen der Kolleg*innen in den Kitas und im Offenen Ganztag öffentlich wahrgenommen werden. Einige Kolleg*innen haben sich auch bereit erklärt, etwas zu schreiben. Dafür bedanken wir uns herzlich. … und wer schützt die Erzieher*innen? weiterlesen

Corona: Keine Klarheit für den Kita-Betrieb

Gerne verbreiten wir dieses Schreiben von ver.di NRW weiter:

Liebe Kolleg*innen,
statt den Kitabetrieb geordnet einzuschränken geht die nordrhein-westfälische Landesregierung in Verlängerung bis 14.02.2021.

Im Anhang Briefe des Ministeriums >>> an die Beschäftigten  und >>> an die  Eltern.

Wie befürchtet setzt das Familienministerium weiterhin auf die Eigenverantwortlichkeit der Eltern. Klare Rahmenbedingungen für einen eingeschränkten und dem Pandemiegeschehen entsprechenden Kitabetrieb bleiben aus. Zitat aus dem Schreiben an die Eltern: „Stattdessen setzen wir jetzt auf Ihre Eigenverantwortung und Ihre Solidarität mit den Beschäftigten in den Kitas und den Tagesmüttern und Tagesvätern“.

Was sich auch nicht ändert:
•          Betreuung in festen Gruppen
•          Betreuungszeiten um 10h kürzen (kann-Regelung)
•          freiwillige Tests Zugang 6 mal bis Ostern (26.03.2021 – alle 2                  Wochen)

Neu ist die Klarstellung des Ministers Stamp, dass gemäß Bundesgesundheitsminister Spahn auch in NRW gilt: „Erzieher und Lehrer“ haben demnach eine „erhöhte Priorität“ und sollen nach den Gruppen mit „höchster Priorität“ […] und „hoher Priorität“ […] geimpft werden.

Auch hier wird ver.di NRW nachhaken und einen priorisierten Impfzugang für alle Beschäftigten (Kita und OGS) einfordern, die unmittelbar mit Kindern arbeiten.

Kollegiale Grüße
Marlene

Marlene Seckler
Gewerkschaftssekretärin
Sozial- und Erziehungsdienste
Tel: 0211 61824 – 326
Mob: 0049 01511 250 5645
FB: https://www.facebook.com/verdigemeindennrw

Landesbezirk ver.di NRW
Karlstraße 123 – 127
40210 Düsseldorf

Aktuelle Situation in Kitas, Offenem Ganztag und Allgemeinem Sozialdienst

„Anders als bei dem Lockdown im Frühjahr 2020 gibt es derzeit keine klaren Vorgaben, wann Kinder in die Kita oder Schule kommen können. WARUM? Um die Lehrer*innen zu schützen, findet Distanzunterricht statt, aber wer schützt die Erzieher*innen? Warum müssen die Eltern nicht nachweisen, dass eine Notbetreuung erforderlich ist – wie im Frühjahr? Warum müssen dies die Kolleg*innen vor Ort ausbaden?“

Diese Frage haben wir heute, 18.1.2021, an den Beigeordneten der Stadt Essen, Herrn  Muchtar Al Ghusain, gerichtet. Hier der >>> vollständige Wortlaut unseres Briefes pdf-Datei 365 KB

 

Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Erziehung

Pressemeldung: ver.di fordert: Rechtsanspruch für Schulkinder auf ganztägige Bildung und Erziehung endlich durchsetzen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert Bund und Länder auf, gemäß Koalitionsvertrag endlich eine Einigung zur Einführung des Rechtsanspruchs auf ganztägige Bildung und Erziehung für Schulkinder zum Jahr 2025 zu erzielen und dessen Realisierung zu beschließen. Anlass dieser Forderung ist die Vertagung der Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz und die erneute Einsetzung einer Arbeitsgruppe. Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Erziehung weiterlesen

16. Kinder- und Jugendbericht vorgelegt

Aus der Pressemeldung des Bundesfamilienministeriums vom 11.11.2020: „Mit den Kinder- und Jugendberichten entspricht die Bundesregierung ihrer Verpflichtung gemäß § 84 SGB VIII, dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat in jeder Legislaturperiode einen Bericht über die „Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe“ vorzulegen und dazu Stellung zu nehmen. Mit der Ausarbeitung des Berichtes beauftragt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Namen der Bundesregierung jeweils eine unabhängige Kommission.“ Mehr zu dem Bericht hier auf der >>> Webseite des BMFSFJ