Und wieder hat es gedonnert … 2. Teil

Fortsetzung der Meldung über den
Donner(s)tag 4. Juli:

Auszüge aus den Reden von Bärbel Burdack, Kita-Leiterin und ver.di-Vertrauensfrau (3 min.,27 sek.) und Carolin Claas.für den Jugendamtselternbeirat der Stadt Essen. (4 min.)
Bärbel Burdack berichtet ausführlich über den Gesprächskontakt mit Ministerin Paul und das künftige Treffen mit ihr.
Carolon Claas spricht über ihre Erfahrungen und die Erfahrungen vieler anderer Eltern mit der angespannten Situationin den Kitas.
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Und wieder hat es gedonnert …

Und wieder hat es gedonnert … in den Kitas.
Am 4. Juli und zum letzten Mal vor der Sommerpause.
Nicht aber zum letzten Mal überhaupt, denn dass diese Aktion nach den Sommerferien weitergehen wird, weitergehen muss, das haben Daniela Arndt und Bärbel Burdack schon jetzt klargestellt

Auch diesmal hat sich die Zahl der teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen aus den Kitas der Stadt und der AWO vergrößert – und vergrößert hat sich auch die Breite unseres Donner-Bündnisses:
Anwesend waren wieder die Freundinnen vom Frauenbündnis Courage, zum ersten Mal überhaupt Kolleginnen aus der Kindertagespflege und ihre Sprecherin Claudia Gößling und ein Grußwort gab es auch von Ulrich Krüger, Sprecher der Essener Gruppe der Ärzte gegen den Atomkrieg und für soziale Verantwortung.

Ebenfalls neu im Bündnis der Jugendamtselternbeirat – das Grußwort hielt Carolin Claas.
Super, dass ihr dabei seid!!!

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Am 4. Juli donnert es wieder

Am kommenden Donner(s)tag, den 4. Juli ist es wieder so weit: Die Kolleginnen und Kollegen aus den Kitas treffen sich zur vorerst letzten Mahnwache zur aktuellen Krise in den Kitas.


Wie immer um 17.00 Uhr am Burgplatz in Essen.
Hoffen wir, dass das Wetter uns diesmal keinen Strich durch die Rechnung macht …
Hier noch der Link zu dem Artikel in der >>> WAZ vom 6. Juni 2024
und ein Blick in die neue Ausgabe der >>> ver.di-Mitgliederzeitung publik

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Forderungsbefragung zur Tarifrunde ÖD 2025

Momentan (Anfang Juli 2024) sind wir in der Forderungsbefragung, die noch bis Ende September läuft. An der Befragung könnt ihr natürlich auch online teilnehmen. Dazu gibt es  einen QR-Code , wo die Kolleg*innen der Stadt Essen automatisch ihrem Betrieb zugeordnet werden, wenn sie die Befragung ausfüllen.

Laufend aktuelle Informationen gibt es in den nächsten Wochen auf dieser >>>Kampagnenseite
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Aktive Mittagspause 3. + 4. Juli

Liebe Kolleginnen & Kollegen
Am Mittwoch, den 3. Juli von 11-13 Uhr findet unsere „Aktive Mittagspause“ am Standort Palmbuschweg statt.
Am Tag darauf, Donnerstag, den 4. Juli von 11-13 Uhr findet die „Aktive Mittagspause“ am Standort Max-Keith-Str. statt.
Wir wollen dann auch eine FOTOPETITION organisieren, mit der wir unseren Forderungen mehr Nachdruck verleihen werden.
Bitte kommt, macht mit und verbreitet auch die Flugblätter zu den beiden Terminen (pdf-Dateien 300 KB):
>>> Flugblatt Aktive Mittagspause_3. Juli.Palmbusch
>>> Flugblatt Aktive Mittagspause_4. Juli.maxkeith
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Keine gute Zeit zum Shoppen :-)

Wer am Samstag, den 29. Juni Lust auf einen Shopping-Bummel in der Essener Innenstadt verspüren sollte, >>> hat keine gute Karten 🙂

Zehntausende aus ganz Deutschland werden erwartet, die dem Aufruf der Initiative Essen stellt sich quer folgen, um gegen den AfD-Parteitag in unserer Stadt zu protestieren. Der >>> Initiative gehören u.a. der Deutsche Gewerkschaftsbund, Region Mülheim-Essen-Oberhausen, die ver.di Jugend – Ruhr-West oder die AWO an.
Auch der >>> Diözesanrat Essen schließt sich dem Aufruf an.

Links zu diversen anderen Initiativen, die zum Protest aufrufen,
hier bei >>> ver.di NRW

Lt. >>> WAZ vom 28.6. werden 80.000 Demonstranten erwartet

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Jugendämter nur bedingt handlungsfähig

„Nur ein Drittel der deutschen Jugendämter ist in der Lage, alle eingehenden Meldungen auf mögliche Kindeswohlgefährdungen aufzunehmen und zügig zu bearbeiten. Dies ist das erschreckende Ergebnis der Studie „Licht ins Dunkel bringen“, die die SOS-Kinderdörfer weltweit und Transparency International Deutschland gemeinsam durchgeführt haben. Zwei von drei der befragten Behörden geben an, aus Personalmangel häufig nicht adäquat reagieren zu können.“

Hier zum ganzen Artikel sowie zu einem Link zu der Studie auf der
>>> Website von SOS-Kinderdörfer.

ASD ! Mehr Personal“ … so lautete  das Transparent, das wir am 12. September 2018 im Rathaus vor der Sitzung des Essener Jugendhilfeausschusses entrollten.

 

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