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Ein OGS-Gesetz muss her

Die Zustände im Offenen Ganztag in NRW sind schon seit Jahren teilweise unzumutbar. Seit Jahren auch fordert ver.di ein OGS-Gesetz, um einheitliche und verbindliche Qualitätsstandards zu etablieren. Bei dem Thema lassen wir nicht locker … auch wenn es  2025 einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung geben soll.

Dieser Anspruch ist natürlich gut, aber dadurch wird nicht automatisch geregelt, wie viele Kinder in der Gruppe maximal sein dürfen, wie die Räume beschaffen sein müssen etc. Was das OGS-Gesetz, das ja ein Landesgesetz sein wird, nach unserer Meinung regeln muss, hat ver.di-NRW mit einen  Gesetzentwurf dargelegt, den man hier >>> nachlesen kann.

Aber fordern und vorschlagen ist das eine – ohne politischen Rückenwind kommen wir da auch nicht weiter. Hier in Essen bekommen wir Unterstützung u.a. von der SPD, wie uns die Ratsfrauen Julia Jankovic und Anke Löhl, Ratsherr Michael Schwamborn und Landtagsabgeordneter Frank Müller bei einem Treffen kürzlich zugesichert haben. An dem Treffen haben für ver.di Martina Peil, Petra Scheiber, Iwona Borkowska und Marc Windt teilgenommen. Den Standpunkt von Frank Müller konnten wir in einem kurzen Video festhalten und mit ver.di-Vertrauensfrau und OGS-Erzieherin Iwona Borkowska konnten wir dazu ein zweites Video erstellen.

Wir bleiben dran ….

ver.di fordert: OGS-Gesetz für NRW

Auch wenn Corona unsere ganze Aufmerksamkeit fordert … es gibt auch noch andere Themen, mit denen wir uns beschäftigen (müssen). Unser anderem ist das der Offene Ganztag. ver.di bemängelt schon seit Jahren, dass ein OGS-Gesetz für NRW überfällig ist, damit dieser weitgehend „regellose“ Bereich endlich definierte (Qualitäts-)Standards erhält, auf die man sich auch berufen kann. Dazu gibt es ein neues >>> Video von ver.di NRW