Beamt*innen … sagt wie es ist

An Beamt*innen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
anbei ein Anschreiben von unserem Beamtensekretär Wolfgang Cremer zur Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamt*innen.

Er schreibt hier u.a.:
„Heute habe ich vor allem eine konkrete Bitte an euch:
Wir brauchen in ver.di organisierte Beamt*innen (…) aus den Kommunen, vor allem aus den bürgernahen Dienstleistungsbereichen, die bereit sind, ihre Arbeitssituation zu beschreiben und zu sagen, warum einen Erhöhung der Besoldung aus ihrer Sicht richtig ist und kommen muss! Beamt*innen … sagt wie es ist weiterlesen

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So nicht, Herr Minister !!!

Liebe Kolleg*innen,
damit Ihr bei Nachfragen gewappnet seid … und natürlich zur Kenntnis.

Gestern hat Familienminister Dr. Joachim Stamp in einem Interview der Sendung WestPol (WDR) behauptet, dass die Gewerkschaften und damit ver.di NRW eine verpflichtende Corona-Testung
von Kindern in Kitas durch Erzieher*innen ablehnen würde. Das Gegenteil ist der Fall!

Unsere Pressemitteilung, die diese Behauptung richtig stellt,  unter folgendem Link:
https://nrw.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++413f593c-56aa-11ec-8d92-001a4a160100

Für Interessierte, hier das Interview: Ab Minute 20:00 geht es um Testungen für Kinder in Kitas:

https://www.ardmediathek.de/video/westpol/westpol/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTFmYTcyMzVlLTNkMzItNDE5OS1hM2E4LWJkZWJjMWMxNmYzNA/

Kollegiale Grüße

Marlene Seckler
Gewerkschaftssekretärin
Sozial- und Erziehungsdienste
Mob: 0049 1511 250 5645
FB: https://www.facebook.com/verdigemeindennrw

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Tarifergebniss für Beamtinnen und Beamte

Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte der Länder und Kommunen gefordert: „Landesregierung muss Verantwortung übernehmen!“

Düsseldorf, den 3. Dezember 2021

Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat auf der heutigen 22. ordentlichen DGB-Bezirkskonferenz in Nordrhein-Westfalen Gespräche zur Umsetzung der Übertragung des Tarifergebnisses der Tarifrunde der Länder (TdL) auf die Beamtinnen und Beamten von Ländern und Kommunen angeboten und diese als dringend notwendig bezeichnet.

Dazu erklärte ver.di-Landesleiterin Gabriele Schmidt:

„Wir begrüßen das heutige Gesprächsangebot des Ministerpräsidenten. Wir werden ihn nicht nur an seinen Worten, sondern an den Ergebnissen dieser Gespräche messen. Die 1:1 Übertragung des Tarifergebnisses auf die verbeamteten Kolleginnen und Kollegen ist ein wichtiger Schritt, der nun dringend erfolgen muss. Die Landesregierung muss hier zeitnah Verantwortung übernehmen, damit die Corona-Zulage schnell ausgezahlt werden kann.“

Darüber hinaus soll das Tarifergebnis aus Sicht der Gewerkschaften auch auf die Versorgungsempfängerinnen und -empfänger übertragen werden.

V.i.S.d.P.:
Lisa Isabell Wiese
ver.di Landesbezirk Nordrhein-Westfalen
Karlstraße 123-127
40210 Düsseldorf
0211 61 824-110
0160 90 406 939

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Corona und die Arbeitswelt

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt rasch und umfassend verändert. Wie sie sich auf die Beschäftigten auswirkt hat mit der Art ihrer Tätigkeit, ihrem Arbeitsort und auch mit ihrer Qualifizierung zu tun. Der aktuelle DGB-Index Gute Arbeit zeigt: Der neue Digitalisierungsschub bedeutet sogar eine Arbeitserleichterung für einige Beschäftigte. Für die meisten bedeutet er aber zusätzliche Belastung.
Hier mehr dazu beim >>>  DGB-Index vom 30.11.2021

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ver.di zum ASD-Stellenplan 2022

„Jetzt zu sehen, dass auch im Stellenplan für 2022 keine neuen Stellen für den Bereich des Allgemeinen Sozialen Dienstes geschaffen werden, ist ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen, die sehr engagiert und hoffnungsvoll an der Erstellung des INSO Gutachtens mitgewirkt hatten und mit vollem Einsatz versuchen, ihre Arbeit zu schaffen.“ … heißt es im Brief des ver.di-Bezirkes Ruhr-West an den Rat der Stadt Essen und an den Jugendhilfeausschuss zum Stellenplan für den ASD für das kommende Jahr.

Hier der >>> Brief imWortlaut pdf 393 KB
und hier die >>>  Stellungnahme des Personalrates zum Stellenplan

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Neustart für Europa ??!!

Die Europäische Union hat „ihr Friedens- und Wohlstandsversprechen gebrochen“ meinen der DGB, der Österreichische Gewerkschaftsbund und die schwedische LO. Sie fördert „den Arbeitskosten-Wettbewerb zwischen den Staaten“ und dies führe „zu wachsendem Druck auf den Sozialstaat. Das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort gelte nicht mehr – es werde durch Wander- und Leiharbeiter ausgehöhlt.“
Mehr dazu hier auf >>> lostineu

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