Zum Anti-Kriegstag 1. September

Die Katastrophe in Afghanistan erinnert uns daran:
Wir leben nicht im Frieden. Frieden ist ja nicht nur, wenn bei uns kein Kanonendonner zu hören ist.

Zum Anti-Kriegstag 1. September (besser vllt. Weltfriedenstag) hier die >>> Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes – und was es mit dem 1. September auf sich hat, erklärt dieser Artikel auf der Seite der >>> UNESCO

 

Grafik: DGB

FÜR EINE GERECHTE UND SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT!

 

„Die politischen und gesellschaftlichen Missstände haben sich im vergangenen Jahr dramatisch zugespitzt. Weltweit wurde mit der Pandemie offensichtlich, was gesellschaftlich falsch läuft. Auch in Deutschland sind immer mehr Menschen von Armut betroffen oder haben Existenzängste. Gleichzeitig werden die Auswirkungen des Klimawandels immer bedrohlicher. Während Menschenfeindlichkeit und Rassismus vermehrt Zustimmung finden, sterben täglich Menschen an den EU-Außengrenzen.“

Dies ist ein Auszug aus der Erklärung der Initiative
#UNTEILBAR – FÜR EINE GERECHTE UND SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT!
die für den 4. September 2021 zu einer Kundgebung in Berlin aufruft. FÜR EINE GERECHTE UND SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT! weiterlesen

Wenn Gorillas streiken

Nein – wir meinen nicht Gorillas oder Schimpansen, sondern die Fahrer/innen des Lieferdienstes „Gorillas„, der seinen Kunden verspricht, dass die Ware innerhalb von 10 min. geliefert wird. Über Sinn & Zweck dieser 10-min.-Garantie wollen wir nicht reden, sondern über die Arbeitsbedingungen bei Gorillas … und über die Schwierigkeiten, in Betrieben wie diesen gewerkschaftliche Strukturen aufzubauen. Ein wichtiges Thema – deshalb mal wieder ein Blick über den Tellerrand in der >>> taz vom 13. Juli 2021

In Euro und Cent …

In Euro und Cent ausgerechnet, was die Wahlprogramme der Parteien für die Wähler/innen bedeuten würden. Interessante Frage, obwohl die Programme doch von den meisten Leuten gar nicht gelesen werden. Dennoch – ein Team des „ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung“ hat sich die Mühe gemacht und kommt zu klaren Ergebnissen: „Die vorgeschlagenen Steuerentlastungen von FDP und Unionsparteien entlasten die höheren Einkommensklassen deutlich, während die Programme von SPD, Linke und Grünen besonders für untere und mittlere Einkommen einen Zuwachs beim verfügbaren Einkommen aus Netto-Lohn und Sozialtransfers bedeuten.“ Mehr dazu >>> hier beim ZEW

Arbeiten in der Corona-Krise

Der Arbeitswelt-Monitor „Arbeiten in der Corona-Krise“ ist ein gemeinsames Projekt der Universität Osnabrück und der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen. Im vorigen Jahr wurden einige Tausend  Arbeitnehmerinnen befragt zu Themen wie
• Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• Infektionssorgen
• Homeoffice
etc.

Die Ergebnisse und die Möglichkeit zur Teilnahme an künftigen Befragungen >>> hier

Dazu auch der Artikel „Klassenunterschiede in Coronazeiten“ im >>> Standard

Wen wählen am 24.9.??

Auf die neue Bundesregierung wartet viel Arbeit:
Die sozial-ökologische Transformation hat oberste Priorität … meint auch der DGB und lädt ein zu einer Online-Diskussion mit den Spitzenkandidat/innen von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP. Daran anschließend Diskussionsforen mit Gewerkschafter/innen und Wissenschaftler/innen.

Zum Programm und Anmeldung >>> hier