ASD-Umfrage „Personalbemessung“

ASD weiter am Limit

Seit vielen Jahren ist es  bekannt, dass die Beschäftigten in den Sozialen Diensten hoffnungslos überlastet sind.
 Die Fachkräfte im ASD und ihre Gewerkschaft ver.di haben seit 2016 mehrfach darauf hingewiesen, dass steigende soziale Probleme  nicht mit immer weniger Personal qualitativ hochwertig bearbeitet werden können. (>>> s. das Foto oben von einer Aktion im Essener Rathaus im Jahre 2018).

Nach langen Diskussionen wurde seitens der Stadt ein Untersuchungsauftrag an das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (INSO) vergeben.

Das INSO-Gutachten weist für 2019 einen Personalunterhang von 28,5 Stellen aus. (Mittlerweile wurden 8 neue Stellen geschaffen, also noch 20,5 Stellen fehlend)
. Der Kämmerer will oder kann aber kein Budget für weitere Stellen zur Verfügung stellen.

So geht es nicht!
Wir laden deshalb  zur Teilnahme an der ASD-Umfrage ein. Dazu haben wir >>> dieses Flugblatt in den Dienststellen des ASD verbreitet.

Diese Umfrage läuft bis zum 25. Juni abends – sie ist anoynm – d.h.:
– wir fragen nicht nach euren Namen
– wir fragen nicht nach eurer Mailadresse
– zur Teilnahme an der Umfrage muss man sich nicht registrieren.

Uns ist natürlich klar, dass wir dadurch nicht kontrollieren können, wer tatsächlich an der Umfrage teilnimmt. Trotzdem wählen wir diesen Weg, um ganz unkompliziert eine möglichst breite Teilnahme zu ermöglichen.

Bei allen Fragen kann nur eine Antwortmöglichkeit angeklickt werden. Zum Schluss einfach ganz unten auf den "Submit"-Knopf drücken - und fertig.
Frage 1: Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis des INSO-Gutachtens?
Frage 2: Wie gut fühlst du dich hinsichtlich der geplanten Veränderungen informiert?
Frage 3: Inwieweit trifft folgende Feststellung auf deine Arbeitsplatzsituation zu: Die täglich anfallende Arbeitsmenge ist nicht zu schaffen.
Frage 4: Mit welcher Forderung sollte ver.di nach deiner Meinung in das Gespräch mit Herrn Al-Ghusain gehen ?
Herzlichen Dank für die Teilnahme an der Umfrage