Wahl der Schwerbehindertenvertretungen

Zur diesjährigen Wahl der Schwerbehindertenvertretungen bei der Stadt Essen waren mit Simone Meyer, Suvad Krupic und  Fabian Ackermann (auf dem Foto links) auch wieder drei engagierte ver.di-Mitglieder angetreten.

Simone Meyer ist zur Vertrauensperson der schwerbehinderten Mitarbeiter/innen gewählt worden.
Die Stellvertreter/innen wurden in folgender Reihenfolge gewählt:
1. Stellvertreterin: Mitra Wilke
2. Stellvertreter: Torsten Drückes
3. Stellvertreter: Suvad Krupic
4. Stellvertreter: Fabian Ackermann

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24 % Lohnerhöhung

24 % Lohnerhöhung … traumhaft!

Mit einer solchen Forderung geht ver.di natürlich nicht in die Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst. Diese Zahl soll auch nur verdeutlichen, was in diesem Land in den vergangenen paar Jahren passiert ist: Die Reichen werden reicher … die Armen ärmer. Und  den „Mittelschichten“ dazwischen wird’s mulmig.
24 % Lohnerhöhung gelten also nicht für „normale“ Arbeitnehmer/innen, sondern das ist der durchschnittliche Einkommenszuwachs für Vorstandsmitglieder deutscher Spitzenunternehmen im Jahr 2021. Veröffentlicht hat sie die Wirtschaftsberatungsfirma >>> Ernest & Young

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Solidarität mit den Kämpfen im Iran

Über die gegenwärtigen Kämpfe um Bürgerrechte im Iran müssen wir an dieser Stelle sicherlich nicht im Detail berichten – das Thema ist ausführlich in den Medien. Aber die Solidaritätserklärung des Arbeitskreis Frauen des ver.di Bundesmigrationsausschusses soll deshalb nicht „untergehen“.
Die Erklärung endet mit der Forderung an die Bundesregierung: „Wir fordern von der Bundesregierung einen sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht für alle geflüchtete Menschen aus dem Iran.“

Hier geht’s zum vollständigen Wortlaut und einem Hinweis auf eine Onlineveranstaltung am 28.11.22  >>> auf der Webseite der ver.di-Bundesorganisation

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Glückwünsche nach Essen und Oberhausen


Der „Deutsche Personalrätepreis“ ist nicht soooo sehr bekannt, aber Preisträger/innen aus Essen und Oberhausen sind gerade dabei, das zu ändern:

Verliehen wird der Preis vom Bund-Verlag, der den Gewerkschaften nahesteht. Alljährlich verleiht er diesen Preis für besonders gelungene und engagierte Arbeit von Personalräten. In diesem Jahr geht der Preis u.a. auch an zwei Initiativen aus unserem Bezirk – und zwar an die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Stadtverwaltung Essen und an den Gesamtpersonalrat der Stadtverwaltung Oberhausen.

Lest mehr dazu auf der >>> Seite des Bund-Verlages

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Foto: Grace Winter_pixelio.de

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Sie haben es getan …

Die sog. Wirtschaftsweisen, das von der Bundesregerung berufene Expertengremium zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage … ja, sie haben ES tatsächlich getan.

ES?? Sie haben es gewagt, höhere Steuern für Wohlhabende zu fordern. Noch gar nicht so lange her, da wurden solche Forderungen als „Neid-Debatte“ abqualifiziert: „Gezieltere Entlastungen, finanziert über höhere Steuern für Besserverdiener über einen Energie-Soli oder einen höheren Spitzensteuersatz – die Empfehlung, die der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung den Regierungsmitgliedern gegeben hat, ist eindeutig.“
schreibt >>> Spiegel online
Aber, so der Spiegel weiter: „Genauso eindeutig fällt allerdings auch die Ablehnung von Finanzminister Christian Lindner zu den Vorschlägen der sogenannten Wirtschaftsweisen aus.“

Das sollten wir uns merken … so kurz vor dem Start der Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst.

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Foto: Claudia-Hautumm_pixelio.de

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Fakten zur Tarifpolitik

Die ver.di-Forderungen zur kommenden Tarifrunde im Öffentlichen Dienst werden mit Sicherheit von der Mehrzahl der Medien kritisiert werden: „Jetzt, wo wir alle sparen müssen“, kommen die mit soooo einer Forderung.“ Das wird der Tenor sein, aber wer sein Gedächtnis anschaltet, wird auch feststellen: Es ist die alte Leier.

Wer in Gesprächen am Arbeitsplatz oder wo auch immer gute Argumente zur Hand haben möchte, kann sich aber wappnen mit „Fakten zur Tarifpolitik“:

„Fakten zur Tarifpolitik im Öffentlichen Dienst und
zur Tarif- und Besoldungsrunde Bund Kommunen 2023″ heißt die Broschüre der ver.di-Bundesorganisation, die wir hier >>> zum Download bereitstellen pdf-Datei 3,6 MB

 

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